Die Gugelhupffalle

Sie backen, sie kochen und das tun sie voller Leidenschaft, zumindest die Meisten. Ich persönlich kann nicht gut kochen, weil ich es wirklich nicht gerne tue (genau genommen kann ich Kochen nicht ausstehen). Es schmeckt Allen, aber ich tue es nicht mit Liebe, eher mit Pflichtgefühl, sofern ich es muss. Vermutlich habe ich deswegen einen Mann, der gerne kocht und dies auch noch gern tut. Dafür backe ich total gerne und dies auch querbeet. Da war es auch nur eine Zeit, dass auch bei uns die Minigugelhupfe Einzug halten und sich einen Platz in der „Begehrt-Kategorie“ und „muss Du unbedingt wieder backen“ holen.

schokohaselnussgugelhupfeIch kaufte bei Amazon also das Buch „Feine Gugl-Set: Süße Backideen für kleine Kuchen„, natürlich mit einer Silikonform. Ich las komische Rezensionen von falschen Zutatenlisten, doofen Rezepten und kann dies absolut nicht teilen. *hmm* Vielleicht stelle ich aber generell nur andere Ansprüche und verändere während des Mengens die Zutaten eh immer nach meinem Befinden. Probieren geht bekanntlich über studieren, gerade beim Backen.

So war dann am Dienstag das Rezept für Schokohaselnussgugelhupfe dran. Ohne wesentliche Änderungen zusammengerührt (dreifache Menge), die allerdings nicht für 3 befüllte Formen, sondern nur für 2 1/3 reichten.

Nach 15 Minuten aus der Form gekippt mit einem oberleckerem Duft *hmmmmmm* Für ein Foto hat es gerade so gereicht, denn danach waren sie schon weg. Sie heißen nicht umsonst Mini, denn Sie sind wirklich *mini-mini-mini-klein*.

Fazit: unglaublich tolle Sache, unglaublich leckere Sache, unglaublich böse Gugelhupffalle voller Kalorien mit Süchtigmachfaktor *hmmmmm* *der Duft* *hmmmmmm*

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