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alte Vorlagen für ein Reisetagebuch

Schon wieder eine Woche rum und ich hab gar nicht von mir hören lassen. Wir hatten Besuch von der Oma und da blieb keine Zeit 😉 Nun haben wir aber wieder erholsame Ruhe im Haus und genießen es.

Vor einiger Zeit fand ich ganz alte Vorlagen für ein Reisetagebuch und auch welche für ein Campingtagebuch. Damals kamen überall Vorlagen zum Download online, doch keine passte so richtig zu meiner Albumgröße (nämlich DIN A5). So habe ich uns eine eigene Vorlage erstellt und weil ich sie die Tage im Nirwana einer Templatefestplatte wiedergefunden habe, möchte ich sie direkt mal zum Download anbieten (es gab sie mal vor Jahren beim Start meines Blogs). Im Download enthalten ist auch noch ein Adressenblatt für Ausflugsziele. Fand ich immer sehr hilfreich…

reisetagebuch-gesamt

 

reisetagebuch-front

.:: Download komplett ::.

 Randlos auf DIN A5 Karteikarten gedruckt, funktioniert es bei mir immer wunderbar. Ich drucke manchmal aber auch mit einem kleinen Rand. Jedem wie er möchte, nicht wahr?! Es wird doppelseitig gedruckt, wodurch die eine Seite natürlich Links den Bindungsplatz hat und die Rückseite dementsprechend rechts. Ich nutzte hier stinknormale Buchringe. Sehr Vorteilhaft für unverhofft viele Prospekte und Co.

Außerdem fand ich glatt noch eine alte Campingvorlage, davon habe ich aber gerade kein Ausdruck parat. Sie schaut folgendermaßen aus:

camping-tagebuch

.:: Download ::.

Eventuell kann es ja auch Jemand gebrauchen, daher lade ich es einfach mal als Download mit hoch. Die gedruckten Blätter werden mittig gefaltet, unten mit einem schmalen Band geklebt, und normal links eingeheftet oder eben mit Buchringen eingebunden. So hat man neben den Infos auch gleichzeitig eine kleine Tasche. Ich gebe zu heute kommt mir das etwas seltsam vor, aber ich muss das wohl damals toll gefunden haben 😉

Gastbeitrag Tollablog

In den letzten 2 Wochen war ich damit beschäftigt einen kurzgefassten Gastbeitrag zu meinem Hobby für den Tollablog zu schreiben. „Zusammengefasst“ war das Stichwort und meine Deutschlehrer werden lachen, denn sowas kann ich eigentlich gar nicht. Unter meinen Aufsätzen stand stets „Schön geschrieben, sehr ausführlich & genau, eine Zusammenfassung auf 6 Seiten hätte es aber auch getan“ 😉

Unser Hobby Jemanden in wenigen Worten schmackhaft zu machen und zugleich verständlich ist nicht leicht, aber ich glaube ich hab es geschafft. Er steht seit heute online und vielleicht finden ja nun noch mehr Mamas und sogar Papas den Weg zu unserem wunderbaren Hobby.

Und vielleicht gibt es sogar ein paar Scrapper, die auch die Tollabox bekommen und ein paar Journaling Cards benötigen?

journalingcards-uebersicht

.: Download Journaling Cards in TOLLA-Farben :.

Mit Aufklebern lassen sich die Tollas zusätzlich auf die Karte bringen, oder *flüstermodusan* ihr nutzt ein Bild vom Tollablog. Für den ganz eigenen Bedarf ist das okay *flüstermodusaus* Denn leider halten die Aufkleber nicht ewig.

Und solltet ihr Materialien suchen, werdet ihr ganz sicher in der Scrapbook Werkstatt fündig!

Download 6 Journaling Cards

Der März hat begonnen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen konnten wir gestern genießen und damit erwacht sicher bald der Frühling. All das wunderbare Leben kommt wieder in Gange. Und daher dachte ich, der Eine oder Andere freut sich mal wieder über einen kleinen farbigen Download.

Demnächst gibt es hier auch sicher mehr von all dem mit interessanten Neuigkeiten 😉

fruehlingsdownload02

.: DOWNLOAD GERMAN VERSION :.
Über einen Kommentar freue ich mich immer sehr!

Edit: Kartenänderung Zweitausenddreizehn kommt noch am Abend. Sorry
EDIT 2: Zip bereits geändert. Danke liebe Heidi! Ich muss da wohl geträumt haben.

Adventskalender

Jedes Jahr ist es das Gleiche… Man nimmt sich schon Wochen vor „Dieses Jahr wird alles ANDERS. Dieses Jahr mache ich den Kalender Anfang November fertig. Mit allen drum und dran“ … ja jedes Jahr… und wirklich jedes Jahr ist der Kalender erst einen Tag vor dem 1. fix und fertig inkl. Füllung. Dieses Jahr war das Grundgerüst immerhin schon Dienstag fertig, die Füllung heute 😉 Ich sage ja „JEDES JAHR“ ^^ Es mag einfach nicht funktionieren.
Eigentlich sollte es nämlich dieses Jahr ein simpler Schokikalender werden. Es gibt ja doch ständig irgendwas und das reicht „eigentlich“ wirklich. Bis die neuesten Tests über die diesjährigen Kalender rauskamen. Erschreckend! Also einfach etwas simples selbstgemacht und mit Lieblingsschoki gefüllt.

Da unser „december daily“ aus dem 31 Wintertage-Kit besteht, stand nahe die Papiere auch dafür zu nutzen und zwar am Besten so, dass man sie danach weiterverwerten kann und sie nicht im Müll landen. Ein paar Minuten der Überlegung wie und wo ich Platz habe und tada… die Idee war da.

Wir benötigen: Tacker, Brotpapierbeutel, Büroklammern, Papiere, Nähmaschine, Schere, Geodreieck, Karteikarten, und falls vorhanden project life 3″x4″ Journaling Cards (Grid Design) … u.U. noch 3 Garnsorten und eine Tür mit Griff =) , ev. Stempel, Rundhaken, Dübel, Bohrmaschine

Man nehme eine 3×4″ Journaling Karte oder schneide sie zu. Male einen Rahmen drauf, ev. noch ein wenig bestempeln (in meinem Fall mit Sternen). Dann aus den Papieren Wimpel zurechtschneiden und Zahlen zurechtschnibbeln. Dann auf die Journaling Card die Wimpel legen und die Zahl und den Tacker seine Arbeit machen lassen 😉 Fertig. (natürlich kann man hier anstelle des Tackers auf die Nähmaschine schon nutzen. Ich habe getackert, da ich die Klammer jederzeit wieder lösen kann und die Wimpel so ev. woanders nach dem öffnen anbringen kann (im DD eben…). Die fertige Karte wird dann mit Hilfe einer Büroklammer an die Butterbrotstüte geklemmt & fertig. (Man kann auch hier Tackern oder Nähen, anstelle der Büroklammer… aber ich möchte die Karten danach weiterverwerten im DD). Das machen wir für 24 Tüten!

OK die Tüten sind fertig. Nun als Aufhängung 3 Löcher in die Wand über den Expedit bohren (2 außen, 1 genau Mittig von den 2), Dübel rein, Haken rein, fertig. Nun nehmen wir unser Garn (in meinem Fall creme, rot, grünblau) einen Knoten am Anfang, und erstmal ca. 2,50m pro Faden abschneiden. Dann nehme man eine Türklinke lege die Bänder drum und drehe eine gefüllte Ewigkeit um eine Kordel zu erhalten (ich denke ihr wisst noch wie das geht oder?). Dann Ende hoch zum Anfang (bei der Länge von Vorteil wenn der Held die Mitte mal eben ans andere Raumende zieht, damit sich das nicht schon vorher verheddert) und sich die Kordel zusammendrehen lassen. Fertig! Man hat eine wunderschöne einfache Kordel für die Aufhängung. Meine ist sehr locker gedreht.
Das wird nun an die Rundhaken gespannt. Ev. eine Lichterkette dazu. Die Tüten befüllen, oben 2mal einschlagen, über die Kordel klemmen und mit einer Büroklammer befestigen.
Nun aus den Papieren Dreiecke schneiden. Ich habe sacht Quadrate von 4.5cm vorgezeichnet und dann die Mitte oben und unten markiert und die Schrägen eingezeichnet für möglichst geringen Papierverlust. Hier mal eine Skizze.
Wenn wir genügend Dreiecke haben ran an die Nähmaschine und zusammennähen. Am Ende ergibt sich eine schöne Wimpelkette, die wir als Deko an den Kalender hängen können.
Nachdem Öffnen lassen sich die Tüten, Journaling Cads, Kordel & Wimpelkette wunderbar im december daily verarbeiten…

Es wird kalt und wir brauchen Mützen

Dank Dawanda und vielen Labels sind gehäkelte Mützen ja wieder total IN. Jedoch nicht immer in den Wunschfarbtönen zu erhalten. Was liegt da also näher, als einfach selbst die Nadel zu schwingen und die ersten Mützen für den neuen Winter zu häkeln. Ganz einfach aus einem Ring Luftmaschen, an dem Stäbchen angrenzen… Ganz einfach?
Ja ernsthaft, ganz einfach! Ich habe die Schachenmayr Merino Super Big Mix mit einer Häkelnadel Größe 8 verwendet. Pink, Pool und grau wurden gewünscht und Mama durfte die Nadel schwingen! Mit 3 Luftmaschen wird gestartet (ihr wisst nicht was Luftmaschen sind? Bei youtube und Co finden sich extrem viele Videos, einfach mal googlen. Ich habe das Häkeln schon in der Grundschule gelernt und bis heute zum Glück nie verlernt 😉 ). Dann werden in die Start-Luftmasche 10 Stäbchen gehäkelt, wobei das letzte Stäbchen seinen Abschluss per Kettmasche in der 3. Luftmasche findet. Nun gilt das generelle Prinzip des Häkelns und Vergrößerns. In der 2. Reihe werden alle Stäbchen verdoppelt. D.h. auf 1 Stäbchen kommen 2 neue Stäbchen. Dabei bedenken, dass das erste Stäbchen mit 2 Luftmaschen beginnt. … am Ende wieder mit einer Kettmasche schließen. 3. Runde jedes 2. Stäbchen verdoppeln. 4. Runde jedes 3. Stäbchen und so weiter bis der Kopfumfang passt. Bei meinen Kindern musste ich inkl Runde 4 arbeiten damit es mit meiner benutzten Wolle passt. Bei Mini nur 3 😉 Bei Charlotte ( der Puppe) gar nur bis Runde 2. Danach einfach in jedes Stäbchen ein Stäbchen Runde für Runde häkeln ohne irgendetwas zu verdoppeln bis die Länge passt (am Besten immer mal wieder testen, denn es macht nicht viel Spaß festzustellen *oh Mist, passt nicht* und alles wieder aufzumachen 😉 ). Am Ende hab ich dann als Abschluss eine Runde feste Maschen gehäkelt. Viele häkeln dort eine Runde Kettmaschen. Das ist wohl Geschmackssache. Am Ende die Fäden vernähen (was ich zugegebenermaßen gleich noch tun werde *murmel* und fertig ist die Mütze. Meine Kinder lieben solche Mützen und die Farben so und so 😉